KURS 2016

 

Impressionen

Die praktische Ausbildung spielt eine sehr große Rolle, weshalb die Ausbilder und die Jägerschaft der Kreisgruppe darauf außerordentlichen Wert legen. Deshalb findet im Rahmen dieses Ausbildungsabschnittes u.a.an einem Samstag im August immer ein Parcour-Training zur Prüfungsvorbereitung statt. Auf dem weitläufigen Gartengelände von Hubert Lang werden entsprechend jedem Prüfungsfach Stationen aufgebaut, die das umfangreiche Wissen der Prüflinge vertiefen sollen und aufgrund der plastischen Darstellung besser verstehen helfen.

Den hohen Ausbildungsstandard in unserer Kreisgruppe zu erhalten, ist das erklärte Ziel der Jäger im Sinne von angewandtem Tier- und Naturschutz.

 

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18.04.2016 |  Erstes Treffen der Anwärter

Voll belegter Ausbildungskurs 2016

 

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Mit 30 Jagdscheinanwärtern ist der 29. Ausbildungskurs der Kreisgruppe Pirmasens-Zweibrücken voll ausgebucht. Das erste Treffen fand am 18.04. im Jägerheim Fumbach statt.

Nach der Begrüßung durch die Jagdhornbläser, ergriff Ausbildungsleiter Helmut Vogt das Wort und erläuterte den Anwesenden umfassend den Ablauf des nächsten halben Jahres.

 

 

Karl Helfrich, Vorsitzender der Kreisgruppe und Kreisjagdmeister Rolf Henner hießen die Neulinge ebenfalls herzlich willkommen. Sie verschafften den Jagdscheinanwärten einen Überblick über die Strukturen des Landesjagdverbandes und den Ablauf der Prüfung im Oktober.

 

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Karl Helfrich -
Vorsitzender der KG
               Helmut Vogt -
           Ausbildungsleiter
Kreisjagdmeister
Rolf Henner

 

Anschließend wurde die Schießstätte besichtigt. Auf den einzelnen Ständen verdeutlichten die Schießausbilder, was in den kommenden Monaten auf die Anwärter zukommt.

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Schießausbilder Merrill erklärt den Ablauf ...  ... der Schießausbildung auf dem 100m Stand.

 

Nächsten Montag startet der Kurs mit der ersten Unterrichtseinheit. Wir wünschen den angehenden Jägerinnen und Jägern ein spannendes halbes Jahr mit viel Freude bei der Ausbildung. (hl)

 

 

02.05.2016 |  Wildbiologie

Nein, das Reh ist nicht das Kind vom Hirsch

Nachdem die Jagdscheinanwärter letzte Woche ein Intensivtraining in Waffenhandhabung absolviert haben, stand heute der erste Teil im Fach Wildbiologie auf dem Programm. Die rollende Waldschule vor Ort, bot die Möglichkeit Geweihe oder Läufe nicht nur auf der Leinwand zu sehen, sondern auch mal anzufassen.

Cervide oder Bovide? Geweih oder Hörner? Wieviele Zähne hat ein Wildschwein? Und, und, und jede Menge weitere Informationen rund um das Thema Haarwild wurden von den Ausbildern Johanna Hämpel und Georg Eitel vermittelt.

Sicherlich kann im Unterricht nur ein Minimum und das Wichtigste weitergegeben werden. Zusätzliches Lernen an den unterrichtsfreien Tagen ist Voraussetzung, um die Menge an Lernstoff bis zur Prüfung zu verinnerlichen.(hl)

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Die Waldschule vor Ort ... Ein gut gelauntes Ausbilderehepaar  ... bietet Anschauungsmaterial.

 

alt Askan hätte liebend gerne geholfen, das ein oder andere Anschauungsobjekt ins Jägerheim zu bringen -

Johanna ist, warum auch immer, dagegen
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